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Dabei handelte es sich immer um eine Vielzahl von Opfern, die ähnliches erlebt haben im selben Umfeld. Durch meine Teilnahme am Betroffenen-Kongress in Berlin habe ich erst richtig deutlich gespürt i.

Das war als bekomme man Geschwister dazu. Und eine Workshop-Leiterin formulierte dann auch trefflich "Wir sind alle verwaist.

Ich selbst habe 5 Geschwister 3 Brüder, 2 Schwestern - die in unterschiedlichen Phasen mal geglaubt haben und dann wieder nicht - in einem Zeitraum von ca.

Meine ältere Schwester glaubt mir uneingeschränkt. Und das war für mich absolut authentisch. Ganz wichtig war für mich, um mir selbst zu glauben, der Einblick in meine Krankenakte in der Kinderklinik, in der ich behandelt wurde.

Von der Beerdigung unseres Vaters wurde ich ausgeschlossen von den Brüdern - aber ich hatte das Glück, sehr enge Bindungen eingehen zu können und habe dadurch sehr gute Schulfreundinnen, die mir immer beigestanden haben wie auch in diesen schweren Tagen.

Auch hat mir die Wiederentdeckung meines Glaubens mit ca. Die kirchlichen Lieder verbinden mich stark mit meiner inzwischen verstorbenen Mutter, die eine wunderbare Sängerin war.

Und ich erlebe mit meiner heutigen Familie und in meinem Beruf ein reiches und erfülltes Leben. Es stellen sich so viele Fragen, die nicht oder nur schwer zu beantworten sind: Wie kann ein Erwachsener einem wehrlosen Kind so Bestialisches antun?

Wie kann es überhaupt so weit kommen und warum hat niemand etwas bemerkt? Es ist tragisch, dass viele Betroffenen in einen Teufelskreislauf geraten: Sie brauchen lange Zeit, um überhaupt zu realisieren, was ihnen geschehen ist, und es dauert noch länger, bis sie beginnen können, die Vergangenheit aufzuarbeiten.

Dann sind die Taten vielleicht verjährt und die Verbrecher wissen, dass man ihnen nichts nachweisen kann.

Das Einzige, was in meinen Augen solch schlimme Taten und Entwicklungen vermeiden kann, ist eine enge und vertrauensvolle Bindung zwischen Eltern und Kind.

Die einzige Chance, sexuellen Missbrauch wie im Fall Lea zu verhindern, wäre gewesen, dass das Kind absolutes Vertrauen zur Mutter oder zum Vater gehabt hätte und die Eltern ihm dann auch geglaubt hätten.

Den Opfern möchte man nur wünschen, dass sie auf irgendeinem Weg doch noch Glück im Leben erfahren, das ihnen zusteht wie jedem anderen Menschen auch.

Als ich 9 Jahre alt war, hat mich mein damals 13jähriger Cousin sexuell missbraucht. Wir waren alleine zu Hause, meine Eltern waren unterwegs.

Dazu sollte ich mich aufs Bett legen und mit meiner Hand seinen Penis streicheln. Lebensjahr für mich behalten habe.

Immer wieder will ich schreiben, dass es ja gar nicht so schlimm war. Was schlimm ist, ist dass ich mich immer noch schuldig fühle. Ich habe den Artikel gelesen und meine Beklemmung gefühlt, die mich immer überkommt, wenn ich über meine eigene und die sexuelle Gewalterfahrung von anderen sehe, lese, höre.

Geweint habe ich erst ganz zum Schluss. Es ist, als hätte sie mir mit diesem Satz aus der Seele gesprochen und gleichzeitig macht es mich unglaublich wütend.

Wütend auf mich, denn ich denke so — immer noch, nach all den Jahren. Ich wünschte ich könnte sagen, dass doch keine Frau mit so einem Mann zusammen sein möchte, der psychisch gestört und krank ist, der anderen Menschen Gewalt antut, bei vollem Bewusstsein.

In den letzten Jahren, in denen ich mich mit mir auseinandersetze, habe ich auch mit Männern gesprochen. Aber ich wünsche mir, dass statt dem beständigen Schuldgefühl von meiner Seite das Gegengewicht der anderen Seite stärker wird.

Ich wünsche mir, dass Menschen Männer sagen, dass sie niemandem so eine Form von Gewalt antun wollen, dass sie ihre kranken Neigungen und Phantasien behandeln lassen und verantwortungsvoll damit umgehen.

Ich wünsche mir, dass sie sich für ihr Verhalten, ihre Störungen entschuldigen und sich die Schuld geben. Die Qual mit der Erfahrung zu leben und umzugehen trage ich und alle Lenas dieser Welt ohnehin mit mir.

Nun ist es Zeit, die Verantwortung für die Tat an sich an die richtige Stelle abzugeben und auszuhalten, dass sie die Täter sind.

Sie sind es, deren Kranksein und deren Störung eine Gesellschaft mittragen und vor allem behandeln müssen. Das macht uns doch nur noch kränker. Wann wachen wir endlich auf.

Die Opfer sind ohnehin schon geschädigt aber die Schädigung kann begrenzt werden, wenn endlich die bestraft und zur Verantwortung gezogen werden, die die wirklichen Verbrecher sind.

Zufällig habe ich die "Chrismon"-Beilage in einer Ausgabe der Süddeutschen Zeitung entdeckt und eigentlich nur beiläufig durchgeblättert.

Bei diesem Artikel blieb ich tatsächlich überrascht hängen, da ich nicht damit gerechnet habe, so etwas in einem evangelischen Magazin zu finden.

In der Tat hätte ich nichts dagegen gehabt, noch mehr darüber zu erfahren. Dementsprechend teile ich auch die Meinung vieler Mitkommentatoren nicht, dass manche Schilderungen zu detailreich waren.

Voll und ganz kann ich natürlich verstehen, wenn das jemandem zuviel wird. Oder diejenigen, die etwas ähnliches durchmachen mussten unangenehm an ihre Vergangenheit erinnert werden.

Für mich persönlich als nicht Betroffene kann ich aber nur sagen: Danke, für diese realitätsnahe Offenheit! Danke, für das Nicht-Beschönigen.

Danke, dass sie nicht ausweichen. Gerade bei Themen, die Gewalt oder sexuelle Gewalt im Allgemeinen betreffen, halten sich sehr sehr viele Medien und Journalisten leider viel zu sehr zurück.

Mit sind die Schilderungen häufig viel zu oberflächlich. Ich will die ganzen unschönen Details wissen. Ich will wissen, wie schlimm das für die Opfer war.

Ich möchte wissen, welche Grausamkeiten in der Welt geschehen. Das ist man auch den Opfern schuldig, sofern sie es denn erzählen wollen.

Sie verdienen eine Plattform, auf der sie ungeschönt erzählen können, veröffentlichen können, was sie wollen.

Vielfach wird hier auch kritisiert, dass die Autorin etwas naiv an das Thema herangeht. Das wird vor allem an dem Satz festgemacht, dass sie sich derartige Netzwerke oder Missbrauchsringe nicht wirklich vorstellen könne.

Hier bin ich etwas hin- und hergerissen. Einerseits dachte ich mir das beim Lesen des Artikels auch, frei nach dem Motto "Sollte sich nicht jemand, der sich mit einem Opfer sexuellen Missbrauchs trifft, nicht im Vorfeld mehr Gedanken dazu machen?

Meine andere war verständnisvoller. Ich glaube, dass die meisten Menschen hier erst einmal mit irgendeiner Art von Widerwillen reagieren. Zu absurd scheint der Gedanke, dass es im Verborgenen Menschen gibt, die sich so sehr über allgemein akzeptierte Gesetze stellen.

Dieser Effekt wird umso mehr verstärkt, als dass es sich hier um Verbrechen handelt, die wahrlich von den meisten als absolut widerwärtig empfunden werden.

Vielleicht holt die Sichtweise der Autoren hier diejenigen Leser ab, die sich vorher einfach nicht nie mit der Existenz derartiger Netzwerke beschäftigt haben.

Ich denke nicht, dass sie hier die Glaubwürdigkeit des Opfers tatsächlich infrage stellen wollte. Sie nähert sich dem Erzählten vielmehr aus einer Richtung, aus der wahrscheinlich auch die meisten Leser kommen.

Und häufig schwingt bei Extremen eben eine gewisse Skepsis mit - die kann man auch haben, ohne dass man dem Opfer gleich die Glaubwürdigkeit nimmt.

Das hätte mich auch sehr interessiert, wurde aber vielleicht tatsächlich aus Personenschutzgründen nicht erwähnt oder weil die junge Frau das eben einfach nicht wollte.

Von mir aus hätten Sie gerne noch zehn weitere Seiten mit der Geschichte dieser Frau füllen können - wie es in ihrem Studium läuft, Beziehungen, Freunde, Familie, Hobbies, ihre Gedanken, was sie sich wünscht - ich glaube, ich hätte alles verschlungen.

Heilung wird es für sie und die anderen Opfer vermutlich nie geben. Aber vielleicht einen Weg, anders zu leben.

Einen Weg, mit diesen Erfahrungen zu leben. Man kann es ihr nur von ganzem Herzen wünschen! Das ist ein engagierter, sehr betroffen machender, schonungsloser, qualvoller und schockierender Artikel, dieses Thema wird selten in dieser vollen Tragik behandelt.

Hätte ich das allerdings als Heranwachsender gelesen, denke ich, dass mich die Lektüre in dieser Härte verstört hätte. Mir wäre nicht wohl bei dem Gedanken, dass mein Stiefsohn oder meine Nichten oder Neffen jetzt den Artikel unkommentiert lesen ohne darüber zu reden.

Man sollte das Heft nicht im Hause herumliegen lassen und Kindern oder Jugendlichen zugänglich machen, es sei denn, man bietet auch gleich das offene Gespräch dazu an.

Das Schlimmste ist das Schweigen. Gar noch unbegleitet? Die Meinungen waren unterschiedlich. Einige Mütter sagten: Ja, unbedingt, anders wird das Schweigen nicht gebrochen; junge Menschen, zumal Betroffene, könne es retten, wenn sie lesen, dass sie nicht alleine sind mit ihrer Erfahrung.

Probieren Sie es doch mal aus mit Ihren Nichten und Neffen und fragen Sie sie, ob sie solch einen Text lesen mögen. Würde mich wirklich sehr interessieren, was die meinen.

Bisher hielt mich meine Bequemlichkeit leider davon ab. Jetzt aber ändere ich mein Verhalten und das liegt hauptsächlich am Titelthema des aktuellen Heftes.

Daher wollte ich eigentlich den Artikel nicht lesen, aus Angst vor den eigenen Gefühlen oder aus Selbstschutz. Ich habe es dann aber doch getan.

Das Schreckliche bleibt ja trotzdem schrecklich, auch wenn ich es nicht an mich heranlasse! Jedenfalls hat mich der Artikel von Christine Holch tief berührt und am Ende der Lektüre liefen mir die Tränen übers Gesicht, wie von mir erwartet.

Ich empfand Empörung, Wut, Abscheu, aber auch Hochachtung vor dem Opfer. Ein Hoffnungsschimmer bietet das Artikelende ja doch: die junge Frau überwindet ihre Scham, um anderen Opfer Mut zu machen und geht an die Öffentlichkeit.

Ich habe den Artikel letzte Woche Donnerstag gelesen und noch heute ist der Text mir so präsent, als wenn es eben erst gewesen wäre.

Das Thema auf diese Weise umzusetzen ist ihr grandios gelungen. Diese Arbeit wird ihr und mir! Meinung Meinung nach müssen wir viel, viel mehr tun, um das Schweigen zu brechen.

Es darf in unseren Kirchen und natürlich genauso in unserer Gesellschaft, nicht mehr tabu sein, allgemein und über selbst erlittene sexualisierte Gewalt zu sprechen.

Die Hilfstelefon-Nrn. Die Anklage gegen Gewalt, die Mädchen und Frauen angetan wird, sollte im Kirchenraum präsent sein. Der Artikel ist ein Schritt zum Schweigenbrechen.

Mehr davon. Den Opfern muss geholfen werden, damit sie reden können. Liebe Frau Ott: ehrlich! Ich bin begeistert! Crismon liest sich deutlich flüssiger, die Artikel sind spannend, moderner, in der Regel sind sie kürzer, meint: überschaubarer.

Die Theologie kommt nicht zu kurz, ist aber nicht mehr so - verzeihen Sie - aufdringlich. Eine journalistisch grossartige Leistung bei einem ungeheuer schmerzhaften Thema.

Ich dachte, das würde ich nicht lesen können, weil ich es nicht aushalten kann. Ich wünsche ihr dafür einen grossen Preis - wenn es den gibt. Mutig von der Frau ihre Geschichte zu erzählen.

Mutig von "chrismon" diese Geschichte zu veröffentlichen. Was mich lähmt ist diese Aussichtslosigkeit auf "Vergeltung"; dass die Täter unter uns sind Das ist schrecklich!

Und "chrismon" in gewisser Weise auch. Oder warum steht unter dem Artikel folgender Hinweis? Wir labern schon lange genug irgendwelche Worte immer wieder nach, nur weil Unglaubliche Dinge sind das ja.

Und doch gehören sie zu unserer Realität. Jedes zehnte Kind! In der Nachkriegszeit hatte man wohl Kinder befragt, und dann noch wegen sexueller Krankheiten untersucht.

Kein Kind hat Missbrauch zugegeben, aber ein zweistelliger Prozentsatz hatte so schreibt es Sabine Bode in einem ihrer Bücher, wenn ich mich recht erinnere sexuell übertragbare Krankheiten.

Manchmal überlege ich, ob ich Geld geben soll, um Opfer zu unterstützen. Was ich tue, ist, wenn es eben sich ergibt, zuzuhören und mitzufühlen.

Mich haut das nicht um. Es geht mir nach und ich sitze dann in meiner Gebetsecke oder einer Kirche vor Gott und flehe ihn an.

Und ich schimpfe ihn auch, dass er sowas zulässt. Und dann bitte ich ihn darum, dass er nun diese Menschen behütet. Dass die Täter die Schuld an die Opfer übertragen, ist meinem Verständnis nach ein ziemlich normales Phänomen in der Psychologie.

Auch sie schützen ihre Seele. Daher bitte ich auch für sie darum, dass sie Einsicht finden, dass auf ihrem Ausstieg aus dem Ganzen ein Segen liegt weil es ja nie ohne Segen geht.

Auch, wenn das jetzt naiv klingt. Weil es ja auch diesen Effekt gibt, dass sich die Opfer für die Täter verantwortlich fühlen wurde ihnen ja so eingebläut, wenn Du das nicht tust, dann bist Du schuld, dass ich Und das ist wichtig, dass die Opfer diesen Stein der Verantwortung zurückgeben an die Täter.

Auch, wenn dieser Täter der alte Vater ist, der nun gerne noch seine alten Tage in Ruhe verbringen würde.

Auch, wenn dieser Täter selbst als Kind Schlimmes erlebt haben sollte. Immer ist es wichtig, dass die Verantwortung beim Richtigen ist, denn dann wird eine Befreiung möglich.

Man kann nicht für jemand anderes sühnen. Das kann nur Jesus. Und er kann heilen. Natürlich braucht man die und man braucht auch alles mögliche Andere zum Leben.

Es ist gut, dass es jetzt einfacher ist, solche Dinge ans Licht zu bringen, dass es Portale gibt, wo man Hilfe bekommen kann. Es ist noch ein weiter Weg und ein ziemlich beschwerlicher.

So viele Menschen, die damit nichts zu tun haben wollen, weil sie sich als Täter oder als Opfer oder einfach als Mitmenschen nicht gerade jetzt damit befassen wollen, weil ihre Seele das gerade jetzt nicht will.

Herr, ich bitte Dich, dass Du diesen Weg, den von jedem und jeder Einzelnen und den der Gesellschaft segnest, dass Du tröstest und heilst, denn es ist sehr nötig.

Und da, wo wir etwas tun können und sollen, da bitte ich um Deinen Fingerzeig, dass wir es sehen und hören und um Deine Kraft, es zu tun, mit Behutsamkeit und mit Liebe.

Und um den Mut, die nötigen Konflikte zu führen. Der Untertitel u. Hier wurde einem Kind, systematisch und geplant, schlimmste Verletzungen zugefügt.

Jedes einzelne dieser Verbrechen gehört mit lebenslänglich bestraft. Dass diese sadistischen Menschenhändler und Schwerverbrecher in unserer Gesellschaft untertauchen können und straffrei davonkommen können, ist für mich absolut unerträglich!

Ebenso unerträglich finde ich, dass die Überlebenden sexueller Verbrechen nicht genug Schutz und Hilfe erhalten, um diese schwersten Wunden heilen zu lassen.

Mir selbst wurde erst nach über 40 Jahren nach jahrzehntelanger Suche nach Heilung bewusst, dass ich selbst Überlebende sexueller Gewalt bin.

Die Schäden an der Psyche sind so perfide und durch die beschriebene Dissoziation und Verdrängungen so weit begraben; sie wirken in alle Bereiche des Denkens, des Lebens und der Gesundheit.

Wo sind die Menschenrechte für Mädchen und Frauen, werden sie nur beachtet, wenn Frauen stark genug sind, sie lautstark einzuklagen? Und: Vielen Dank an das chrismon team!

Ich bin begeisterte Leserin, so oft bin ich durch Ihre Artikel über die unterschiedlichsten Blickwinkel des Lebens zu Tränen gerührt.

Mir ging es sehr schlecht, während ich, den Artikel über Lea's Martirium las. Ich bin an sich gegen Rache - ich glaube auch nicht daran, dass Rache irgend jemandem nützt, aber mich überkam eine solche Wut, auf den Onkel des Mädchens sowie die ganze Familie, dass ich mich bei blutigen Rachegedanken ertappte.

Ansonsten sprach mir Natalie von Zadow mit ihrem "Leserbrief" sehr aus dem Herzen. Ich fand die Autorin stellenweise sehr naiv und in der Wortwahl auch teilweise leicht bzw.

Dass es in Leipzig der Nachwendezeit sogar ein Kinderbordell gab, ist selbst mir bekannt. In diesem Bordell verkehrten Männer aus der Oberschicht, u.

Jedenfalls hat man teilweise den Eindruck, dass Lea nicht geglaubt wird und das schmerzt doppelt. Den "Jargon" der Peiniger kann man wiedergeben, damit man auch nachfühlen kann, worum es sich bei der Sache handelt, im Titel hat dieser Satz für meinen Geschmack aber wirklich nichts zu suchen.

Das Verhältnis zu den Eltern, bzw. Wie schlimm! Wie traurig! Wie abgründig! Mitten in unserer Gesellschaft! Liebe Lea, falls du das liest, vielleicht kann dir "Anouk Claes" in Zürich therapeutisch weiterhelfen?

Ich sende dir eine Umarmung voller Mitgefühl und meine Tränen für dich! Nach der Lektüre von "Zieh Dich aus, Du Schlampe" hätte ich am liebsten eine Frauen Schwadron zusammengestellt, um dieses Verbrechen zu rächen.

Gerade die schweren traumatischen Dinge müssen beim Namen genannt werden- dafür bin ich Chrismon immer dankbar, aber dieses Mal war es kaum auszuhalten.

In weiteren Fällen blieben bei mir Zweifel an der Tat. Danke für die offenen Worte. Es wäre sinnvoll sie vor dem Artikel mit einer Triggerwarnung zu kennzeichnen.

Als Betroffene kann ich mich von konkret benannten Handlungen kaum abgrenzen. Die Berichterstattung ist wichtig, Betroffene sollten aber vorher einen Hinweis bekommen, um den Artikel ggf.

Danke für den Hinweis! Wir haben jetzt eine Triggerwarnung vorangestellt. Ich halte es für richtig, dass solche Artikel erscheinen und ich bin froh um jede Opferstimme, die Gehör findet.

Allerdings geht die gute Absicht von Autorinnen und Autoren und Herausgeberinnen und Herausgebern dieser Beiträge manchmal trotzdem in die falsche Richtung.

Weder die Geschichte, noch das Opfer haben es verdient, dass ein solcher Satz zum Anlass wird, dass jemand diesem Artikel nähere Aufmerksamkeit schenkt.

Dabei klingt es leider z. Sie zweifeln ja selbst immer wieder daran, was ihnen geschehen ist, können wegen der im Artikel beschriebenen psychischen Fluchtmechanismen die tatsächlich wörtlich Überlebensstrategien sind!

Und wenn sie dann endlich von ihren Erlebnissen reden, dann muss erstmal überprüft werden, ob das überhaupt stimmt?

Ich finde dies jedenfalls unerträglich. Ja, Menschen tun dies unschuldigen Kindern an und sie tun es nicht weniger, nur weil man sich das "nicht vorstellen" kann.

Ein Magazin kann ruhig den Mut haben, dies auch so zu schreiben - genauso wie über Mafiastrukturen, Folter oder schlimmste Zustände in der Nahrungsmittelindustrie ohne Fragezeichen berichtet wird.

Im Artikel wird u. Sind die Eltern nicht über die Erlebnisse ihrer Tochter informiert? Immerhin ist sie seit Jahren in Therapie. Hier bleibt der Text vielleicht mit Absicht?

Dies fällt besonders auf, weil in anderen Passagen des Textes sehr detailreich geschildert wird, was vorgefallen ist und wer welche Position dazu hat.

Insgesamt finde ich den Artikel trotzdem gut und wichtig. Besonders positiv hervorheben möchte ich die ausführliche Schilderung und Erklärung der dissoziativen Persönlichkeitsstörung.

Diese finde ich gelungen und informativ. Stimmt, man denkt manchmal viel darüber nach, wie ein Text wirken soll - und dann wirkt er ganz anders auf die Menschen.

Jedenfalls wohl auf Sie. Ich erkläre mich Ihnen gerne:. Eine Zeile wie "Sexueller Missbrauch wirkt nach" ist nicht so spannend für Menschen, denen ein nicht bestelltes kirchliches Magazin aus ihrer eh schon dicken Zeitung entgegenrutscht.

Das sind so die Überlegungen dahiner. Das war nicht die Absicht. Ich halte mich als Autorin lieber raus aus Texten.

Allerdings habe ich während der Recherche gemerkt, wie wenig Oopfern geglaubt wird. Also habe ich mich, quasi als Mittelsperson, manchmal ins Spiel gebracht.

Das Verhältnis zu Lea war bald sehr viel näher und persönlicher, als der Text durchblicken lässt. Ich bin Journalistin, ich unterliege der Sorgfaltspflicht.

Ich soll und darf nur die Wahrheit schreiben. Ich muss nicht überprüfen wie ein Gericht, dazu hat ein Medium ja auch seltenst die Möglichkeiten, aber ich muss doch mit einigem Aufwand und zwar nachweislich überprüfen.

Das ist das eine. Das andere: Ich wollte unbedingt vermeiden, dass Leas Erlebnisse abgetan werden können als "stimmt ja eh nicht".

Lea war übrigens jederzeit darüber informiert, wen ich anrief und was die jeweiligen ExpertInnen dann gesagt haben. Ich habe unaufgefordert von Anfang an ihr gegenüber maximale Transparenz walten lassen.

Ja klar, aber ich habe kein solches Netzwerk kennenlernen können. Ich bitte um Verständnis. Wie würden Sie das werten? Als Ahnungslosigkeit, als Maulkorberlass oder oder?

Tja, das stand alles mal drin, aber ein Papiermagazin hat eben nur sehr begrenzten Raum. Für Sie: Nein, die Eltern wissen nichts.

Womöglich würden sie der Tochter nicht glauben, oder der Vater würde den Onkel umbringen. Beide Varianten will Lea nicht erleben. Lea lag auch sehr daran, dass ihre Familie nicht zu erkennen ist und dass natürlich erst recht die Täter nicht erkennen, wer Lea ist.

Das habe ich sehr, sehr ernst genommen und bin an diesen Punkten nicht so ins Detail gegangen. Leas Sicherheit stand für mich ganz obenan. Bitte haben Sie auch hierfür Verständnis.

Erstmal herzlichen Glückwunsch zum Veröffentlichen dieses schockierenden Artikels sowohl Lea falls das überhaupt ihr richtiger Name ist?

Und vor allem herzliches Beileid für diese grausame Kindheit. Es gibt aber immer die Möglichkeit auf ein besseres Leben egal was passiert ist.

Dafür wünsche ich der Betroffenen viel professionelle Hilfe und private gute Unterstützung, Kraft und Freude und Erfolg und vor allem nur noch gute Menschen auf deinem weiteren Lebensweg.

In den Kommentaren wurden schon viele Aspekte aufgegriffen. Was mir keine Ruhe lässt, ist das diese Personen Leas Onkel und dessen Mittäter womöglich immer noch oder schon wieder weiterhin ihr Unwesen treiben können.

Das darf auf gar keinen Fall sein. Und genau das wird durch das Schweigen bzw. Und das ist meiner Meinung nach nicht zu akzeptieren, egal wie schlecht man sich persönlich fühlt oder auch zutiefst schämt oder wie Eltern oder Geschwister oder die Öffentlichkeit evtl.

Stehen die Eltern in diesem Fall nicht hinter einem, so kann man besten Gewissens den Kontakt zu ihnen endgültig kappen. Harte Entscheidung aber manchmal ist das eindeutig die bessere Lösung als weiter emotional an schlechten Eltern oder generell schlechten Menschen zu hängen.

Auch die angebliche Angst vor dem Mord des Onkels durch den Vater, darf keine Rechtfertigung für das Schweigen sein. Die Polizei bzw.

Das kann auch ein guter Privatdetektiv leisten. Das ganze muss auch gar nicht im Zusammenhang zu Leas Fall geschehen und kann ohne Bekanntgabe ihrer Identität durchgeführt werden.

Beispielsweise könnten Beweise bei anderen aktuellen Fällen gesammelt werden ggf. Es wurden wahrscheinlich von diesen Personen noch zahlreiche andere Kinder missbraucht womöglich bis heute.

Und das muss aufhören. Dafür müssen die Täter hinter Gitter oder in die geschlossene Psychatrie. Ich wünsche Lea den Mut endlich aus der Angst vor dem Täter bzw.

Das ist sicherlich die beste seelische Hilfe. Schweigen und nur alles Vergessen zu wollen ist das Schlimmste.

Nur so können mögliche weitere Straftaten verhindert werden. In diesen Logos wurden geheime Botschaften versteckt.

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Ich ThaimeuSen noch, wie seine lange Zunge durch die Spalte meiner Mutti strich. Nach längerem Überlegen willigte meine Mutter ein. Ich persönlich finde, Ich legte mich ins Bett.

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2 Kommentare

  1. Absolut ist mit Ihnen einverstanden. Mir scheint es die ausgezeichnete Idee. Ich bin mit Ihnen einverstanden.

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